Wilhelm Tell

Inszenierung für 11 Marionetten und einen Schauspieler

Friedrich Schiller studierte Tschudis Schweizerische Geschichte und schrieb seinen Tell. Die Idee zum Stoff hatte ihm Goethe überlassen. Henning Hacke nahm Schillers Tell und bearbeitete ihn für sein Figurenspiel. Tell, Stauffacher und von Rudenz, drei Männer, die das Stück bestimmen, aber wer treibt die drei Herren voran? Woher kommt die Idee zum Rütlischwur? Erleben Sie eine spannende wie unterhaltsame Version des Freiheitsdramas um einen Helden, den es in Wirklichkeit nie gab, der allein durch Schillers Schauspiel zur historischen Legende wurde.
Spielzeiten
Donnerstag
12.01.2023
17:00 Uhr
Donnerstag
19.01.2023
17:00 Uhr
Freitag
10.02.2023
17:00 Uhr
Donnerstag
16.02.2023
17:00 Uhr
Donnerstag
23.02.2023
17:00 Uhr
Donnerstag
02.03.2023
17:00 Uhr
Freitag
09.03.2023
20:00 Uhr
Donnerstag
23.03.2023
20:00 Uhr
Donnerstag
30.03.2023
18:00 Uhr
Dienstag
18.04.2023
21:00 Uhr
Mitwirkende
Henning Hacke
Puppenspieler seit 1982, ab 2002 freischaffend in Weimar tätig. Gastspiele in Ungarn, Niederlande, Österreich, Norwegen und Russland. Angeregt von Günther Gerlachs Bauchladentheater und den Papiertheatern des 19. Jahrhunderts entstand ein universell einsetzbares Tischtheater, das lange Zeit sein Markenzeichen war. Sein Spiel basiert auf einfachen Stabmarionetten. Mit Handpuppen, Schattenfiguren und Masken werden in einigen Stücken Akzente gesetzt. Alle Figuren, Theater und Requisiten wurden in eigener Werkstatt hergestellt.
Bei uns zu sehen in:
»Wilhelm Tell«